Aus der Praxis

Was gerade wichtig ist und was nur laut ist

Kein Newsticker, sondern die Themen, zu denen mich Kundinnen und Kunden gerade tatsächlich anrufen.

Kurze Hinweise aus der Praxis: Was nach dem Support-Ende von Windows 10 im Oktober 2025 zu tun ist, warum Apples eigene Prozessoren den Markt verändert haben, welche Datenschutz-Einstellungen sich lohnen und warum Tuning-Programme meist mehr schaden als nützen.

Windows 10: Der Support ist beendet – und jetzt?

Im Oktober 2025 endete der reguläre Support. Dein Rechner läuft weiter, bekommt aber keine automatischen Sicherheitsupdates mehr. Drei Wege führen aus der Lage heraus, und keiner davon heißt zwangsläufig „neuer Computer“. Alles dazu auf der Seite Windows 10 und 11 Update-Service.

Apple-Prozessoren: Warum alte Faustregeln nicht mehr stimmen

Seit Apple eigene ARM-Prozessoren in Macs einbaut, gelten die alten Vergleiche zwischen Mac und PC nicht mehr. Ein MacBook mit Apple-Chip läuft bei gleicher Leistung deutlich länger mit einer Akkuladung und bleibt dabei kühl. Für die Kaufberatung heißt das: Ein gebrauchtes Gerät der ersten Apple-Chip-Generation ist heute oft das bessere Angebot als ein neues Einsteigermodell.

Tuning-Programme: sinnvoll oder gefährlich?

Viele nutzen Tuning-Programme zur PC-Beschleunigung oder um Ordnung auf dem Rechner zu haben. Das gute Gefühl ist verständlich – der Nutzen ist es meist nicht. Moderne Betriebssysteme räumen selbst auf, und aggressive Registry-Reiniger richten öfter Schaden an, als sie beheben. Was tatsächlich hilft: Autostartprogramme ausmisten, Speicherplatz freihalten, Updates einspielen. Das kostet nichts und lässt sich in zwanzig Minuten zeigen.

Datenschutz-Einstellungen, die sich lohnen

Sprachassistenten hören zu, wenn man sie lässt, und Betriebssysteme sammeln mehr Diagnosedaten, als die meisten möchten. Beides lässt sich abschalten, ohne dass etwas kaputtgeht. Beim Sicherheits-Check gehe ich diese Einstellungen mit dir durch und erkläre bei jeder, was sie tatsächlich bewirkt.

Elektrosmog im Haushalt

WLAN-Nachtabschaltung, DECT-Eco-Modus, Geräte per Kabel: Wer die Funkbelastung zuhause reduzieren möchte, kann das technisch tun. Was dabei realistisch ist und was nicht, steht auf der Seite Elektrosmog-Beratung.

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